Giardien natürlich behandeln: Effektive Naturheilkunde!

Immer mehr Hundebesitzer stehen vor dem Problem des Giardienbefalls ihrer geliebten Vierbeiner. Diese Einzeller befallen vor allem den Dünndarm und sind äußerst hartnäckig und hoch infektiös. Manche Hunde erkranken immer wieder daran, während andere keine Symptome zeigen. 
Doch warum ist das so? Ein gesundes Immunsystem und eine starke Darmflora sind die Voraussetzung für eine gute Gesundheit, während Tiere, die viel unter Stress stehen, häufiger erkranken. Ein schwaches Immunsystem macht den Darm anfälliger für Parasiten wie Giardien
 

Die Symptome sind eindeutig:

immer wiederkehrende Durchfälle
• häufig mit Schleim oder Blut versetzt 
• sowie sehr voluminöser Kot mit einem unangenehmen, süßlichen Geruch.

Doch wie kommt es dazu?
Infizierte Hunde scheiden Zysten über den Kot aus und verbreiten so die Krankheitserreger. Diese Zysten können im Kot bis zu einer Woche überleben und im Wasser oder kalten Boden sogar mehrere Wochen. Die Ansteckung erfolgt beispielsweise durch das Trinken aus Pfützen oder in sehr engen Haltungen wie Zwingern. Die Ansteckung erfolgt über den infizierten Kot.
Doch es gibt Hoffnung: Eine ganzheitliche, naturheilkundliche Therapie kann Ihrem Hund helfen, die Giardien loszuwerden. 
Die naturheilkundliche Therapie gegen Giardien umfasst unter anderem eine Umstellung der Ernährung auf hochwertiges Futter sowie die Gabe von natürlichen Mitteln wie Kräutern oder homöopathischen Präparaten. Auch das Immunsystem des Hundes wird gestärkt, um den Körper bei der Abwehr der Krankheitserreger zu unterstützen.
 

Zusätzlich sollten Sie als Hundebesitzer hygienische Maßnahmen ergreifen, um einer erneuten Infektion vorzubeugen. Hierzu gehört regelmäßiges Reinigen des Futternapfes sowie gründliches Waschen Ihrer Hände nach dem Kontakt mit Ihrem infizierten Vierbeiner.

Mit einer ganzheitlichen Therapie können auch hartnäckige Giardien-Infektionen erfolgreich behandelt werden!

Gerne stehe ich Ihnen dabei zur Seite und helfe Ihnen dabei, Ihren geliebten Vierbeiner wieder gesund zu machen – denn auch Katzen können von dieser Krankheit betroffen sein!
 

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